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Betonbauwerke - EUROCODE-nahe Berechnung, Bemessung und konstruktive Durchbildung

ÖNORM B 4701: 2002 01 01

Zurückziehung: 2002 11 01 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Diese ÖNORM ist für Bauteile aus unbewehrtem, gering bewehrtem oder bewehrtem Beton anzuwenden. Sie setzt voraus, dass überwiegend ruhende Einwirkungen auftreten. Diese ÖNORM wird somit für Bauteile, die primär auf Druck, abgesehen von Vorspannung, beansprucht werden, anzuwenden sein. Dazu gehören beispielsweise Wände, Stützen, Bögen, Tunnel, Stützwände sowie Streifen- und Einzelfundamente. Diese ÖNORM gilt nicht für platten- und balkenförmige Tragwerke und Deckenbauteile. Sie gilt auch nicht für Betonfahrbahndecken von Straßen und feste Fahrbahnen von Eisenbahnen sowie für Faserbeton.

Zusammenfassung

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Zitierende nationale Rechtstexte
  • LGBl. S Nr. 55/2002:2002 06 25  (aufgehoben)  - 2002 07 01
    Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 24. Mai 2002 zur Bezeichnung von Önormen gemäß § 1 Abs. 2 des Bautechnikgesetzes (Önormen-Verordnung 2002)
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