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Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben - Konstanzprüfung der Filmverarbeitung

ÖNORM S 5240-2: 2000 11 01

Zusammenfassung:

Diese ÖNORM gibt ein Verfahren an, das geeignet ist, die Konstanz der Filmverarbeitung im Hinblick auf die erzielte visuelle optische Dichte (im Folgenden kurz Dichte genannt) des für Patientenaufnahmen verwendeten Filmtyps zu prüfen. Die Bezugswerte für die Konstanzprüfung der Filmverarbeitung sind im Rahmen der Funktionsprüfung nach ÖNORM S 5240-15 festzulegen. Die durch Verarbeitungsbedingungen verursachten Dichteabweichungen des untersuchten Prüffilms gelten für den Röntgenfilm, der vom gleichen Typ wie der Prüffilm ist. Das Verfahren kann auf blau-/UV-empfindliche und orthochromatische Folienfilme, auf Bildverstärkerfilme, Schirmbildfilme, Duplikatfilme und Filme für die Fotografie vom Sichtgerät (Monitorfotografie) angewandt werden. Das Verfahren ist für rotempfindliche Filme (Laserfilme) und für Filme, die ohne Verstärkerfolie direkt mit Röntgenstrahlen belichtet werden (zB intraorale Zahnfilme), nicht geeignet. Das Verfahren kann zur Prüfung der Hand- und Maschinenverarbeitung angewandt werden. In einem informativen Anhang wird ein Beispiel eines Formblattes für die Aufzeichnung der Messergebnisse bei der Konstanzprüfung der Filmverarbeitung gegeben. In einem weiteren informativen Anhang werden die möglichen Ursachen für das Überschreiten der Grenzabweichungen bei Veränderung des allgemeinen Aussehens der Röntgenaufnahme angeführt.

Zusammenfassung

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