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Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben - Abnahmeprüfung an medizinischen Röntgen-Projektionsradiographie-Einrichtungen mit digitalen Bildempfängersystemen

ÖNORM S 5240-18: 2000 02 01

Zurückziehung: 2008 11 01 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Die ÖNORM gilt für Einrichtungen zur digitalen Projektionsradiographie. Dazu gehören Röntgeneinrichtungen, die mit Speicherfolien oder mit Halbleiter-Bildempfängern arbeiten. Für Teilkomponenten des digitalen Radiographiesystems gibt es bereits Normen. Die Prüfungen dieser Komponenten sind deshalb nicht Gegenstand dieser ÖNORM. Sie ist nicht für die digitale Bildverstärker-Radiographie, die digitale Mammographie und die digitale Dentalradiographie anwendbar. Die anwendungsorientierte, organspezifische Bildverarbeitung wird nicht geprüft. In Anhang B werden Grenzwerte für die einzelnen Kenngrößen nach dem derzeitigen Stand der Technik angegeben. Diese ÖNORM beschreibt die Durchführung der Abnahmeprüfung zur Feststellung der Bildqualität von digitalen Radiographiesystemen. Sie gibt an, welche Kenngrößen bei der Abnahmeprüfung bestimmt werden und wie und mit welchen Hilfsmitteln die Prüfung durchgeführt wird. Durch die Abnahmeprüfung soll sichergestellt werden, dass bei dem vorgesehenen Betrieb die erforderliche Bildqualität mit einer möglichst geringen Strahlenexposition der Patienten erreicht wird. Für die Konstanzprüfung sind im Rahmen der Abnahmeprüfung unter Verwendung der für die Konstanzprüfung vorgesehenen Prüfmittel Bezugswerte festzulegen. Die Durchführung der Konstanzprüfung wird in einer weiteren ÖNORM geregelt.

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Vorgängerdokumente
  • ÖNORM S 5240-18:1999 11 01
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