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Identifikationskartensysteme - Mensch-Maschine-Schnittstelle - Teil 4: Codierung von Benutzeranforderungen für Personen mit besonderem Bedarf

ÖNORM EN 1332-4: 1999 10 01

Zurückziehung: 2007 09 01 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Die vorliegende Europäische Norm legt die Datenelemente fest, die auf einer Chipkarte zu speichern und auszutauschen sind, damit in Endgeräten mit Chipkartenzugang besondere Prioritäten für die Anwenderschnittstelle gesetzt werden können. Die Informationen über die Prioritäten können von den Endgeräten für die Konfiguration geeigneter Kommunikationsverfahren mit dem Anwender beim Transaktionsprozeß verwendet werden. Diese Europäische Norm legt auch einen Mechanismus für die Wiedergewinnung der Informationen über die Anwenderprioritäten von einer Chipkarte fest und einen Mechanismus für die Kombination von Datenelementen für die Bildung eines bestimmten Anwenderprofils durch die Zuweisung von eindeutigen ldentifizierungskennzeichen. Es werden Formate und detaillierte Definitionen einzelner Datenelemente festgelegt, das genaue Speicherungsverfahren der Daten auf der Chipkarte liegt jedoch nicht im Anwendungsbereich dieser Europäischen Norm. Die vorliegende Europäische Norm gilt für Abläufe, bei denen der Karteninhaber das Endgerät mit Kartenzugang (z. B. Geldautomaten, Fahrkartenautomaten, Warenautomaten) bedient, und für Chipkarten nach ISOIIEC 781 6, die für einen einzelnen Karteninhaber persönlich ausgestellt sind.

Zusammenfassung

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