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Errichtung von Starkstromanlagen bis a.c. 1000 V und d.c. 1500 V - Teil 4: Besondere Anlagen - § 55: Baustellen und Provisorien

ÖVE EN 1-4(§ 55)/1997: 1997 11

Zusammenfassung:

Die Bestimmungen gemäß § 55.2 bis § 55.5 gelten für Baustellen, die in § 3.6.9 wie folgt definiert sind: Baustellen sind Räume oder Orte, in oder an denen Hochbau- oder Tiefbauarbeiten sowie Metallbaumontagen u.ä. durchgeführt werden. Baustellen sind auch Bauwerke oder Teile von solchen, die ausgebaut, umgebaut, instandgesetzt oder abgebrochen werden. Der Baustellencharakter ist solange nicht gegeben, als an Wandsteckdosen lediglich (1) Handleuchten, (2) jeweils einzeln verwendete handgeführte Elektrowerkzeuge (z.B. Bohrmaschinen, Tellerschleifer, Polierer u.ä. Geräte), (3) jeweils einzelne andere Geräte wie Lötkolben, Kleinschweißgeräte u.ä. Geräte, (4) eine Mischmaschine, diese jedoch geschützt über einen Fehlerstrom-Schutzschalter I delta N <= 0,03 A oder durch eine Schutzmaßnahme ohne Schutzleiter (z.B. Schutztrennung), betrieben werden. Für Großbaustellen sind diese Bestimmungen sinngemäß anzuwenden. Die Anforderungen an Leitungstyp, Schutzart der Betriebsmittel u. dgl. sind für alle Baustellen gültig. Für Provisorien gilt § 55.6.

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