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Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 3: Bestimmung des Einflusses von Säureschädigung der Holzfasern durch Temperatur- und Feuchtezyklen auf die Querzugfestigkeit

ÖNORM EN 302-3: 2017 11 01

Zusammenfassung:

Diese Europäische Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung des Einflusses von Holzfaserschädigung auf die Klebfugenfestigkeit, verursacht durch die Wirkung von Säuren des Klebstoffs oder eines im Klebeprozess eingesetzten Haftvermittlers (Primer) während einer zyklischen Klimabeanspruchung, fest. Sie ist für folgende Anwendungsfälle geeignet: a) zur Beurteilung der Übereinstimmung von Klebstoffen mit EN 301, EN 15425 und EN 16254; b) zur Beurteilung der Eignung und Qualität von Klebstoffen für tragende Holzbauteile; c) zur Feststellung, ob der Klebstoff nach der Verklebung infolge chemischer Vorgänge einen schädigenden Einfluss auf die Holzfestigkeit hat. Diese Prüfung dient hauptsächlich der Bestimmung von Leistungswerten zur Klassifizierung von Klebstoffen für tragende Holzbauteile entsprechend ihrer Eignung zum Einsatz unter bestimmten klimatischen Bedingungen. Diese Prüfung wird mit Fichte (Picea abies L.) oder Buche (Fagus sylvatica L.) durchgeführt. Dieses Verfahren ist nicht dafür vorgesehen, Bemessungswerte bereitzustellen, und gibt nicht zwangsläufig die Leistungsfähigkeit des verklebten Bauteiles im Gebrauch wieder.

Zusammenfassung

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