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Flüssiggas - Bestimmung der gelösten Rückstände - Hochtemperatur-Gaschromatographie-Verfahren

ÖNORM EN 15470: 2017 09 15

Zusammenfassung:

Diese Europäische Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung der gelösten Rückstände in Flüssiggas (en: liquefied petroleum gas, LPG) im Bereich von 40 mg/kg bis 100 mg/kg fest. Höhere Konzentrationen können durch Anpassung der Probenmenge bestimmt werden. Der gelöste Rückstand ist die Menge organischer Verbindungen, die nach Verdampfung der Probe bei Umgebungstemperatur und anschließend bei 105 °C in einem Ofen mittels Gaschromatographie nachweisbar ist. Das Verfahren ist nicht geeignet zur Nachweisbarkeit fester Stoffe oder möglicherweise vorhandener Polymere mit hoher molarer Masse (> 1 000 g/mol). Durch die Analyse einer begrenzten LPG-Probenmenge (50 g bis 75 g) macht es dieses Verfahren möglich, Informationen bezüglich der potentiellen Herkunft der Rückstände (Gasöl, Schmierstoffe, Weichmacher usw.) zu erhalten. Die Präzisionsangaben des Verfahrens wurden für den Bereich von 20 mg/kg bis 100 mg/kg bestimmt. Für höhere Gehalte an Rückständen wurde die Präzision nicht untersucht.

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