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Corporate Security Management - Anforderungen an Konzepte zum Schutz von Objekten vor intentionalen Gefahren

ÖNORM S 2420: 2013 06 01

Zusammenfassung:

Diese Norm soll als Standard für einen nachhaltigen Objektschutz dienen. Damit soll diese Norm auch Hilfestellung bei der Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Sicherheitsrisiken für Objekte leisten. Überdies beschreibt die Norm die erforderliche Vorgehensweise zur Erstellung von Konzepten zum Schutz von Objekten vor intentionalen Gefahren. Der Grad der Umsetzung hängt von der Struktur und Größe der die Norm anwendenden Organisation ab (Angemessenheitsbetrachtung). Um das gewünschte Schutzziel zu erreichen, wird auf technische, organisatorische und personelle Maßnahmen zurückgegriffen. Diese Norm betrifft den Schutz von Objekten und den darin befindlichen körperlichen Sachen (z.B Maschinen, Einrichtungsgegenstände, usw.). Sie umfasst auch den Schutz der körperlichen Manifestation (Datenträger, Dokumente) immaterieller Güter (einschließlich der gemäß dieser Norm erstellten Sicherheitskonzepte). Der Schutz maschinell verarbeiteter Daten und von Prozessen sowie jegliche Sicherheitsüberprüfung von Personen sind nicht Bestandteil der Schutzziele. Diese Norm regelt nicht die Bereiche Datenschutz, Brandschutz, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und den Umgang mit Gefahrgut.

Zusammenfassung

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