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Zerstörungsfreie Prüfung von Stahlrohren - Teil 17: Ultraschallprüfung der Rohrenden nahtloser und geschweißter Stahlrohre zum Nachweis von Dopplungen

ÖNORM EN 10246-17: 1996 01 01

Zurückziehung: 2000 05 01 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Die vorliegende Norm legt die Anforderungen an die Ultraschallprüfung der Rohrenden von nahtlosen und geschweißten Rohren über den gesamten Umfang zum Nachweis von Dopplungen fest. Mit der Anwendung dieser Norm wird das Ziel verfolgt, Dopplungen an den Enden von glatten und gefasten Rohren, die die nachfolgenden Verarbeitungsschritte (z. B. Schweißen, Ultraschallprüfung der Nähte uam.) beeinträchtigen können, nachzuweisen. Dieser Teil der Norm EN 10246 ist für die Prüfung von Rohren mit einem Außendurchmesser > 30 mm anwendbar. Für die Wanddicke wird keine untere Begrenzung festgelegt, es wirdaber auf die nachstehende Anmerkung verwiesen. Anmerkung: Bei Wanddicken kleiner als 5 mm können beim Nachweis von Dopplungen mit dieser Prüftechnik Probleme auftreten. In einem sochen Fall muß einer Vereinbarung zwischen Hersteller und Besteller über die anzuwendende Prüftechnik getroffen werden. EN 10246 Zerstörungsfreie Prüfung von Rohren besteht aus den im Anhang A angegebenen Teilen.

Zusammenfassung

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