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Wärmeschutz im Hochbau - Wasserdampfdiffusion und Kondensationsschutz

ÖNORM B 8110-2: 1995 12 01

Zurückziehung: 2003 07 01 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Diese ÖNORM ist für die Gebäudeplanung (bauphysikalische Planung) und für den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit bestehender Gebäude bezüglich der Feuchtigkeitsbeanspruchung bestimmt. Der rechnerische Nachweis ist gemäß Abschnitt 5 zu führen. Für Bauteile gemäß Abschnitt 7 kann ein rechnerischer Nachweis der Kondensation im Bauteil, für Baukonstruktionen gemäß den Beiblättern 2 und 3 kann der rechnerische Nachweis für die Vermeidung von Oberflächenkondensation entfallen. Gebäude mit Sonderkonstruktionen, wie z.B. mit Porenlüftung, sind nicht Gegenstand dieser ÖNORM. Diese ÖNORM enthält im Abschnitt 2 auch Hinweise über das Nutzungsklima und über dessen Einhaltung bzw. Begrenzung, wobei letztere insbesondere für den Benutzer von Räumen von Bedeutung ist.

Zusammenfassung

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Deutsche Fassung:
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Zitierende nationale Rechtstexte
  • LGBl. S Nr. 82/2002:2002 09 24  (aufgehoben)  - 2002 09 25
    Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 22. August 2002 über den Mindestwärmeschutz von Bauten (Wärmeschutzverordnung)
Vorgängerdokumente
  • ÖNORM B 8110-2:1991 05 01
  • ÖNORM B 8110-2:1986 11 01
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