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Zerstörungsfreie Prüfung von Stahlrohren - Teil 14: Automatische Ultraschallprüfung nahtloser und geschweißter (ausgenommen unterpulvergeschweißter) Stahlrohre über den gesamten Rohrumfang zum Nachweis von Doppelungen

ÖNORM EN 10246-14: 1995 12 01

Zurückziehung: 2000 02 01 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Die vorliegende Norm legt die Anforderungen an die automatische Ultraschallprüfung von nahtlosen und geschweißten (ausgenommen unterpulvergeschweißten) Stahlrohren zum Nachweis von Dopplungen nach vier unterschiedlichen Zulässigkeitsklassen fest und ist nur auf nahtlose Rohre anwendbar, die für bestimmte kritische Anwendungen wie z. B. für Dampferhitzer vorgesehen sind (siehe Tabelle 1 mit Anmerkungen). Anmerkung: Für geschweißte (ausgenommen unterpulvergeschweißte) Rohre steht eine alternative Norm zur Verfügung, die die Ultraschallprüfung zum Nachweis von Dopplungen am Band vor der Einformung zum Rohr festgelegt (EN 10246-15). Die Norm EN 10246 Zerstörungsfreie Prüfung von Stahlrohren besteht aus den im Anhang A angegebenen Teilen. Dieser Teil der Norm EN 10246 ist für die Prüfung von Rohren mit einem Außendurchmesser größer als 30 mm anwendbar. Für die Wanddicke ist keine untere Begrenzung festgelegt, es wird aber auf die folgende Anmerkung verwiesen. Anmerkung: Für Wanddicke kleiner 5 mm können beim Nachweis und der Größenbestimmung von Dopplungen mit dieser Prüftechnik Probleme auftreten. In diesem Fall muß zwischen Hersteller und Besteller eine Vereinbarung über die anzuwendende Prüftechnik und die Methode der Größenbestimmung getroffen werden.

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