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Wärmeschutz im Hochbau - Teil 3: Vermeidung sommerlicher Überwärmung

ÖNORM B 8110-3: 2012 03 15

Zusammenfassung:

Diese ÖNORM ist für alle Gebäude oder Räume anzuwenden, die dem dauerhaften oder vorübergehenden Aufenthalt von Menschen dienen. Es wird dabei zwischen Haupträumen und Nebenräumen unterschieden. Zu den Haupträumen zählen die eigentlichen Aufenthaltsräume und ihre Verbindungswege (zB alle Räume in Einfamilienhäuser, alle Räume in Wohnungen, Büroräume und die unmittelbar damit verbundenen Gänge, Schulklasse und Gangbereich zwischen den Klassenzimmern, Patientenzimmer und unmittelbar damit verbundene Gänge). Sie enthält Regeln zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung, wenn keine mechanische Kühlung vorgesehen ist (Lüftungsanlagen mit oder ohne Wärmerückgewinnung dürfen berücksichtigt werden). Regelungen für Nebenräume wie zB Laubengänge, Wintergärten, Treppenhäuser, Atrien und Aulen (ausschließlich als Verkehrsfläche genutzt) sind ebenso enthalten. Aufzugsschächte werden in der vorliegenden ÖNORM nicht geregelt. Diese ÖNORM behandelt nur die sommerliche Überwärmung. Eine Auslegung von Räumen zur Vermeidung der Überwärmung in der Übergangsjahreszeit kann analog erfolgen. Bei Räumen mit hohem Verglasungsanteil kann diesem Fall größere Bedeutung zukommen. Die Einhaltung des notwendigen Schallschutzes (insbesondere für den Fall geöffneter Fenster während der Nacht oder dauernd betriebener Lüftungsanlagen) ist nicht Gegenstand der vorliegenden ÖNORM.

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Verbindlichkeitserklärungen
  • LGBl. OÖ Nr. 80/2014:2014 10 31  - 2014 11 01
    Verordnung der Oö. Landesregierung über die Förderung von Mietwohnungen für junge Menschen (Oö. Junges-Wohnen-Verordnung 2014)
  • LGBl. B Nr. 27/2015:2015 05 26  - 2015 05 27
    Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 19. Mai 2015, mit der die Burgenländische Bauverordnung 2008 - Bgld. BauVO 2008 geändert wird
  • LGBl. NÖ Nr. 25/2016:2016 04 14  - 2016 04 15
    Änderung der NÖ Bautechnikverordnung 2014 (NÖ BTV 2014)
Vorgängerdokumente
Bezugsdokumente