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Wärmeschutz im Hochbau - Teil 2: Wasserdampfdiffusion, -konvektion und Kondensationsschutz

ÖNORM B 8110-2: 2018 09 01

Zusammenfassung:

Diese ÖNORM ist für die bauphysikalische Planung von Gebäuden und für den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit bestehender Gebäude bezüglich der Feuchtigkeitsbeanspruchung aus dem Gebäudeinneren anzuwenden. Die vorliegende ÖNORM gibt ein detailliertes Rechenverfahren und vereinfachte Rechenverfahren für die Bemessung von Bauteilen zur Vermeidung von schadensverursachender Kondensation bzw. einer die Schimmelbildung fördernden Luftfeuchtigkeit an der raumseitigen Oberfläche von Außenbauteilen sowie zur Ermittlung schadensverursachender Kondensatmengen im Bauteilinneren bei ebenflächigen Bauteilen mit oberflächenparallelen Baumaterialschichten an. Gebäude mit Sonderkonstruktionen, wie z. B. luftdurchströmte Konstruktionen (in der Literatur mit "Porenlüftung" oder en: "active envelopes" bezeichnet), sind nicht Gegenstand dieser ÖNORM. Die vorliegende ÖNORM enthält im Abschnitt 6 auch die Annahmen zu den Innenluftbedingungen, die der Dimensionierung der Konstruktionen unter Beachtung der Raumwidmung zu Grunde zu legen sind. Das durch den Benutzer anzustrebende Innenraumklima wird in ÖNORM B 8110-2, Beiblatt 4 behandelt. Die Angaben dieser ÖNORM basieren auf bzw. stehen in Übereinstimmung mit den Festlegungen gemäß ÖNORM EN ISO 13788 und ÖNORM EN 15026.

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