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Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Felduntersuchungen - Teil 2: Rammsondierungen (ISO 22476-2:2005)

ÖNORM EN ISO 22476-2: 2005 04 01

Zurückziehung: 2012 06 15 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Die vorliegende ÖNORM EN ISO 22476-2 enthält Anforderungen an indirekte Bodenuntersuchungen mit Rammsondierungen im Rahmen der geotechnischen Untersuchungen nach ENV 1997. Sie umfasst die In-situ-Ermittlung des Widerstands von Böden und weichem Fels gegenüber der dynamischen Eindringung einer Spitze. Ein Rammbär mit gegebener Masse und Fallhöhe wird verwendet, um die Spitze einzurammen. Der Eindringwiderstand ist als die Schlagzahl definiert, die erforderlich ist, um die Sonde bis zu einer definierten Eindringtiefe zu rammen. Die Aufzeichnung erfolgt fortlaufend mit der Tiefe; allerdings werden keine Proben entnommen. Vier Rammsondierungen werden beschrieben, die einen weiten Bereich der spitzenquerschnittsbezogenen Rammenergie je Schlag umfassen: Leichte Rammsondierung (DPL); Mittlere Rammsondierung (DPM); Schwere Rammsondierung (DPH) und Superschwere Rammsondierung (DPSH).Die Untersuchungsergebnisse sind zusammen mit direkten Aufschlüssen (zB Bohrungen und Probenentnahme nach EN ISO 22475) besonders für die qualitative Bewertung eines Bodenprofils oder für den relativen Vergleich mit anderen Untersuchungen, die in situ durchgeführt werden, geeignet. Sie dürfen auch zur Ermittlung von Festigkeits- und Verformungseigenschaften von Böden hauptsächlich von nichtbindigen Böden, unter Umständen aber auch von feinkörnigen Böden mit Hilfe geeigneter Beziehungen verwendet werden.

Zusammenfassung

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