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Stahlrohre und Formstücke für On- und Offshoreverlegte Rohrleitungen - Umhüllung (Außenbeschichtung) mit Epoxi- und epoximodifizierten Materialien

ÖNORM EN 10289: 2004 07 01

Zusammenfassung:

Diese Norm legt die Anforderungen an die Umhüllung mit flüssig aufgebrachtem Epoxi (EP) und Epoxi-modifiziertem Material (EP-MOD) für den Korrosionsschutz von Stahlrohren und -formteilen fest. Nach dieser Norm kann die Umhüllung auf längs- und spiralgeschweißten sowie auf nahtlose Stahlrohre und Formteile zum Bau von Rohrleitungen für die Beförderung von Flüssigkeiten und Gasen aufgebracht werden. Bei der Kaltbiegung von Teilen muss die Beschichtung in Abhängigkeit ihrer Dehneigenschaften nach dem Biegevorgang aufgebracht werden, wenn vom Besteller nicht anders vorgegeben. Die Umhüllung muss normal aus einem einschichtigen Auftragen eines Flüssigprodukts bestehen; das Auftragen erfolgt mittels Streichen oder im Airless-Spritzverfahren. Andere Auftragsarten können vom Hersteller je nach Art des Produktes empfohlen werden. Der Einsatz dieser Umhüllung kann zum Schutz von erd- oder wasserverlegten Rohren bei folgenden Betriebstemperaturen, aufgegliedert nach drei Schichtdickenklassen A (400 µm), B (800 µm) und C (1500 µm), wie folgt erfolgen. Typ 1: -20 °C bis 40 °C Schichtdicke Klasse A, B oder C; Typ 2: -20 °C bis 60 °C Schichtdicke Klasse B oder C; Typ 3: -20 °C bis 80 °C Schichtdicke Klasse C. Andere Temperaturen können vereinbart werden; in diesem Fall müssen für die gewünschten Temperaturen Prüfungen durchgeführt werden.

Zusammenfassung

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