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Wärmeschutz im Hochbau - Teil 2: Wasserdampfdiffusion und Kondensationsschutz - Leichte Baukonstruktionen - Beispiele zur Vermeidung von Oberflächenkondensation

ÖNORM B 8110-2 Bbl 3: 2004 06 01

Zusammenfassung:

Die in diesem Beiblatt behandelten Beispiele leichter Baukonstruktionen erfüllen die Anforderungen ÖNORM B 8110-2 in Hinblick auf die Vermeidung von Oberflächenkondensation bei vorgefertigten Holzrahmenbauweisen in Österreich. Dabei werden folgende prinzipiellen Bauweisen unterschieden: - nicht hinterlüftet, ohne innere Installationsebene (NHOI) - nicht hinterlüftet, mit innerer Installationsebene (NHMI) - hinterlüftet, ohne innere Installationsebene (HOI) - hinterlüftet, mit innerer Installationsebene (HMI). Die Konstruktionsauswahl erfolgte in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Wien und der Holzforschung Austria. Die Wärmedurchgangskoeffizienten entsprechen den derzeitigen, durchschnittlichen am Markt befindlichen Konstruktionen und stellen keine Hochdämmung für Niedrigstenergiehäuser oder Passivhäuser dar. Die in der Vorbemerkung genannten Bezüge haben zur Folge, dass einerseits zur Berechnung der U-Werte bzw. Psi-Werte die Wärmeübergangswiderstände aus der ÖNORM EN ISO 6946:1997 heranzuziehen sind. Zur Berechnung des Nachweises der Vermeidung von Oberflächenkondensation sind entsprechend der Neuausgabe der ÖNORM B 8110-2 die Werte aus der ÖNORM EN ISO 13788:2002 heranzuziehen. Die oben erwähnte Vergleichbarkeit mit dem Beiblatt 2 wird ebenfalls geboten. Schallschutz- und brandschutztechnische Anforderungen werden in dieser Norm nicht behandelt.

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