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Akustik und Schwingungstechnik - Laborverfahren zur Messung der vibro-akustischen Transfereigenschaften elastischer Elemente - Teil 4: Bestimmung der dynamischen Transfersteifigkeit von elastischen Elementen mit Ausnahme elastischer Stützelemente für translatorische Schwingungen (ISO 10846-4:2003)

ÖNORM EN ISO 10846-4: 2004 01 01

Zusammenfassung:

Dieser Teil von ISO 10846 legt für elastische Elemente mit Ausnahme elastischer Stützelemente zwei Verfahren zur Bestimmung der dynamischen Transfersteifigkeit für Translationsbewegungen fest. Beispiele sind elastische Balgen, Wellenkupplungen, Stromkabel, Schläuche und Rohrsättel; siehe Bild 1. Mit Flüssigkeit, z. B. Öl oder Wasser, gefüllte Elemente sind ausgenommen. ANMERKUNG 1 Rohrsättel sind dehnfähig auslenkbar im Gegensatz zu elastischen Stützelementen, welche zusammengedr ückt werden. Deshalb sind die Prüfbedingungen abweichend von denen, beschrieben in ISO 10846-2 und ISO 10846-3. Das Verfahren ist anwendbar auf elastische Elemente mit flachen Flansch- oder Klemmverbindungen. Parallele Anschlussflächen sind nicht erforderlich. Elastische Elemente, für die dieser Teil von ISO 10846 zutrifft, werden verwendet, a) um die Übertragung von Schwingungen im Hörfrequenzbereich (Körperschall, 20 Hz bis 20 kHz) auf eine Struktur zu verringern, welche z. B. unerwünschten Schall (Luft-, Wasser- oder anderen Schall) abstrahlen kann, und b) um die Übertragung tieffrequenter Schwingungen (typischerweise 1 Hz bis 80 Hz) zu verringern, die z. B. auf den Menschen einwirken oder Schäden an Strukturen beliebiger Größe verursachen können, wenn die Schwingungen zu stark sind. In der Praxis kann die Größe der zur Verfügung stehenden Prüfstände die Prüfung sehr kleiner und sehr großer elastischer Elemente einschränken. EN ISO 10846-4:2003 (D) 6 Dieser Teil von ISO 10846 gilt für Messungen von Translationsbewegungen, die sowohl normal als auch transversal (parallel) zu den Flansch- oder Klemmverbindungen verlaufen. Anhang A enthält Hinweise zur Messung der Transfersteifigkeiten, welche auch Rotationskomponenten beinhalten. Das direkte Verfahren kann im Frequenzbereich von 1 Hz bis zur Frequenz, die üblicherweise durch die niedrigste Resonanzfrequenz des Prüfaufbaus (üblicherweise 300 Hz für große Prüfstände) b (...abgekuerzt)

Zusammenfassung

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