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Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit mit dem Plattengerät - Teil 2: Ermittlung der baustoffspezifischen Wärmeleitfähigkeit und der Referenz-Wärmeleitfähigkeit für homogene Baustoffe

ÖNORM B 6015-2: 2002 12 01

Zurückziehung: 2009 11 01 > Aktuelles Dokument anzeigen

Zusammenfassung:

Diese ÖNORM dient zur rechnerischen Weiterbehandlung des gemäß ÖNORM B 6015-1 und den ÖNORMEN EN 12664, EN 12667 und EN 12939 bestimmten Messwertes der Wärmeleitfähigkeit, um die für festgelegte Randbedingungen zutreffende Wärmeleitfähigkeit zu ermitteln. Grundlage für diese ÖNORM sind die Normen ÖNORM EN ISO 10456 mit der Angabe der einzusetzenden Randbedingungen für die Angabe des Nennwertes der Wärmeleitfähigkeit und der Formel für die Umrechnung und der Feuchteumrechnungskoeffizienten für die verschiedenen Stoffe und ÖNORM EN 12524 mit der Angabe des Feuchtegehaltes bei 23 °C und 50 % bzw. 80 % relativer Luftfeuchte. In dieser ÖNORM wird nur das Verfahren zur Berücksichtigung des Einflusses der Temperatur und des Feuchtegehaltes auf die Wärmeleitfähigkeit als Basis für die Ermittlung des Nennwertes und des Bemessungswertes behandelt. Die statistischen Verfahren, für zB. den vom Hersteller angegebenen Nennwert, sind in den jeweiligen Produktnormen für Wärmedämmstoffe (ÖNORMEN EN 13162 bis 13171) beschrieben. Andernfalls wird auf die ÖNORMEN B 6015-5 und -6 verwiesen. Bei geschichteten Bauteilen, die aus homogenen Baustoffen unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit zusammengesetzt sind und deren Schichtung rechtwinkelig zum Wärmestrom verläuft, ist der baustoffspezifische Wärmedurchlasswiderstand gemäß ÖNORM B 6015-3 zu bestimmen.

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